E-Scooter sind in unseren Städten total beliebt geworden, aber man muss auch an die Versicherung denken. Ein kleiner Fahrfehler kann schnell teuer werden, und Unfälle passieren ja doch öfter, als man denkt. Deshalb ist in Deutschland eine Versicherung für E-Scooter Pflicht. Ohne geht’s nicht auf die Straße. Aber welche Versicherung passt am besten? Wir haben uns mal umgeschaut und die wichtigsten Infos für euch zusammengetragen, damit ihr wisst, worauf es ankommt.
E-Scooter Versicherung
Ein Service von Versicherungsmakler Finanzgewissen(Covomo). Der Vertragsabschluss erfolgt nicht über off-roadtours.de
Wichtige Punkte
- Die HUK-Coburg E-Scooter-Versicherung wird als besonders preiswert und leistungsstark hervorgehoben, sowohl mit als auch ohne Teilkasko.
- Die DEVK E-Scooter-Versicherung bietet ebenfalls ein gutes Leistungspaket zu einem fairen Preis.
- Bei der Auswahl einer E-Scooter-Versicherung sollte man auf eine ausreichend hohe Versicherungssumme achten.
- Es ist ratsam, die Leistungen der Teilkaskoversicherung und eventuelle Selbstbeteiligungen zu prüfen.
- Ein Preisvergleich lohnt sich immer, um die günstigste Versicherung zu finden und Kosten zu sparen.
1. Huk-Coburg E-Scooter-Versicherung
Wenn es um die Versicherung deines E-Scooters geht, ist die HUK-Coburg eine Option, die man sich definitiv mal genauer anschauen sollte. Die haben ein Angebot, das sowohl für die reine Haftpflicht als auch für die Variante mit Teilkasko ziemlich gut dasteht, und das Ganze zu einem Preis, der nicht gleich das Konto sprengt. Gerade für junge Fahrer unter 23 Jahren sind die Tarife hier oft besonders attraktiv.
Die HUK-Coburg bietet dir die Möglichkeit, deinen E-Scooter entweder nur mit der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflicht zu versichern oder eben zusätzlich mit einer Teilkasko. Letztere deckt dann auch Schäden an deinem eigenen Roller ab, zum Beispiel wenn er geklaut wird, brennt oder durch Sturm und Hagel was abbekommt. Aber Achtung: Bei der Teilkasko gibt es eine Selbstbeteiligung von 150 Euro. Bei einem älteren oder günstigeren Roller lohnt sich das vielleicht nicht immer, aber bei einem teureren Modell kann das schon Sinn machen.
Die Preise sind echt überschaubar. Für die reine Haftpflicht zahlst du als Fahrer über 23 Jahre gerade mal 22 Euro im Jahr. Bist du jünger, sind es 34 Euro. Mit Teilkasko wird’s natürlich teurer: 47 Euro für die über 23-Jährigen und 66 Euro für die Jüngeren. Das sind die Preise für ein volles Versicherungsjahr, das immer am 1. März beginnt und bis Ende Februar des Folgejahres läuft. Wenn du später im Jahr anfängst, zahlst du nur anteilig.
Was den Service angeht, schicken die dir die Versicherungsplakette meist innerhalb einer Woche nach Zahlung zu. Du kannst sie aber auch direkt in einer HUK-Coburg-Filiale abholen. Den Versicherungsschein bekommst du dann nach Hause oder digital ins Kundenportal. Bei Fragen ist der Kundenservice gut erreichbar, und Schäden kannst du sogar rund um die Uhr melden – das ist praktisch.
Die HUK-Coburg punktet mit fairen Preisen und einem soliden Leistungspaket, das auch für Fahranfänger eine gute Wahl darstellt. Die optionale Teilkasko bietet zusätzlichen Schutz für dein eigenes Fahrzeug, wobei die Selbstbeteiligung im Auge behalten werden sollte.
Hier mal eine kleine Übersicht zu den Kosten:
| Fahreralter | Nur Haftpflicht | Haftpflicht + Teilkasko |
|---|---|---|
| Unter 23 Jahre | 34 Euro | 66 Euro |
| Über 23 Jahre | 22 Euro | 47 Euro |
Alle Preise gelten für ein volles Versicherungsjahr (01.03. – 28.02. des Folgejahres). Bei unterjährigem Beginn wird der Preis anteilig berechnet.
2. Devk E-Scooter-Versicherung
Die DEVK ist eine weitere bekannte Größe im Versicherungsgeschäft und bietet auch für E-Scooter eine solide Absicherung an. Wer hier seinen Roller versichert, profitiert von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders wenn man die Teilkasko mit in Betracht zieht.
Die reine Haftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die du anderen zufügst. Das ist das absolute Minimum und gesetzlich vorgeschrieben. Aber mal ehrlich, wer will schon bei einem kleinen Rempler gleich ein Vermögen zahlen? Die DEVK stockt hier die Deckungssumme auf bis zu 100 Millionen Euro auf, was schon eine ganze Menge ist. Das gibt einem schon ein beruhigendes Gefühl, wenn man unterwegs ist.
Wenn du deinen E-Scooter zusätzlich absichern möchtest, zum Beispiel gegen Diebstahl oder Beschädigung, dann ist die Teilkasko eine Option. Bei der DEVK ist diese für 150 Euro Selbstbeteiligung zu haben. Das ist nicht wenig, aber dafür sind dann auch Schäden durch Kurzschluss (inklusive Folgeschäden bis 6.000 Euro) und sogar Zusammenstöße mit Tieren aller Art mitversichert. Das ist ein Punkt, der bei manchen anderen Versicherern vielleicht nicht so im Fokus steht.
Die Preise sind, wie bei den meisten Anbietern, gestaffelt. Für Fahrer unter 23 Jahren wird es etwas teurer, was ja auch nicht weiter verwunderlich ist. Hier mal eine grobe Übersicht:
| Tarif | Fahrer unter 23 Jahre | Fahrer über 23 Jahre |
|---|---|---|
| Nur Haftpflicht | ca. 45 Euro | ca. 29 Euro |
| Haftpflicht + Teilkasko | ca. 76 Euro | ca. 47 Euro |
Bitte beachte, dass dies ungefähre Jahresbeiträge sind und sich je nach individuellen Faktoren ändern können. Der Prozess ist auch recht unkompliziert. Nach der Bezahlung bekommst du die Plakette meist innerhalb von zwei Wochen zugeschickt, oder du holst sie dir direkt in einer Filiale ab. Das ist praktisch, wenn man schnell weiterfahren möchte.
Der Kundenservice ist unter der Woche erreichbar, um Fragen zu klären. Schäden melden geht aber jederzeit, das ist doch mal ein Pluspunkt, wenn mal was passiert ist und man nicht bis zum nächsten Morgen warten muss.
3. BGV E-Scooter-Versicherung
Der BGV (Badischer Gemeinde-Versicherungsverein) ist eine weitere Option, wenn Sie nach einer Versicherung für Ihren E-Scooter suchen. Sie werden von Experten unseres Kooperationspartners empfohlen, was schon mal ein gutes Zeichen ist. Besonders hervorzuheben ist, dass der BGV Schäden bis zu einer Höhe von 100 Millionen Euro abdeckt. Das ist eine ziemlich hohe Summe und gibt Ihnen eine Menge Sicherheit.
Was die Tarife angeht, bietet der BGV verschiedene Möglichkeiten. Neben der reinen Haftpflichtversicherung können Sie auch eine Teilkasko mit oder ohne Selbstbeteiligung abschließen. Das ist praktisch, denn so können Sie den Schutz an Ihre Bedürfnisse anpassen. Wenn Sie beispielsweise befürchten, dass Ihr E-Scooter gestohlen werden könnte, ist die Teilkasko eine gute Wahl. Sie deckt dann auch Schäden am eigenen Fahrzeug ab, was bei der reinen Haftpflicht nicht der Fall ist.
Ein paar Punkte, auf die Sie achten sollten:
- Umfangreicher Haftpflichtschutz: Die Deckungssumme von 100 Millionen Euro ist wirklich beachtlich und schützt Sie vor hohen Forderungen.
- Flexible Tarifoptionen: Sie können zwischen reiner Haftpflicht und Haftpflicht plus Teilkasko wählen.
- Kundenfreundlichkeit: Der BGV ist bekannt für seine gute Erreichbarkeit und schnelle Schadensregulierung, was im Ernstfall Gold wert ist.
Bei der Auswahl einer Versicherung ist es immer gut, auf die Details zu achten. Der BGV scheint hier ein solides Paket zu schnüren, das sowohl in puncto Deckung als auch Flexibilität überzeugt. Es lohnt sich, die genauen Bedingungen für die Teilkasko zu prüfen, um sicherzustellen, dass sie Ihren Erwartungen entspricht.
Wenn Sie sich für einen E-Scooter interessieren, gibt es eine große Auswahl an Modellen, die zu verschiedenen Bedürfnissen passen. Von wendigen Stadtflitzern bis hin zu robusteren Varianten für unebenes Gelände ist alles dabei. Informieren Sie sich über die verschiedenen E-Scooter und Zubehör, um das passende Modell für Ihre Bedürfnisse zu finden.
4. Die Bayerische E-Scooter-Versicherung
Die Bayerische ist eine weitere Gesellschaft, die sich dem Thema E-Scooter-Versicherung widmet. Sie wird von Experten unseres Kooperationspartners als eine der empfehlenswerten Optionen genannt, neben BGV und Adam Riese. Das liegt vor allem daran, dass sie mit günstigen Prämien punktet. Bei E-Scooter-Versicherungen sind die Leistungen oft nicht so unterschiedlich wie bei anderen Versicherungsarten, daher kann der Preis ein entscheidendes Kriterium sein.
Die Bayerische bietet verschiedene Tarifvarianten an, darunter auch eine Teilkaskoversicherung, die optional abgeschlossen werden kann. Diese Teilkasko deckt Schäden ab, die nicht durch einen selbstverschuldeten Unfall entstehen, wie zum Beispiel Diebstahl oder Vandalismus. Man kann wählen, ob man eine Selbstbeteiligung möchte oder nicht, was die monatlichen Kosten beeinflusst.
Ein wichtiger Punkt bei der Bayerischen ist, dass sie Schäden bis zu einer Summe von 100 Millionen Euro abdeckt. Das ist eine ziemlich hohe Summe und gibt einem ein gutes Gefühl der Sicherheit, falls doch mal etwas Größeres passieren sollte. Außerdem wird der Versicherungsschutz auch für alle Familienmitglieder angeboten, was praktisch ist, wenn mehrere Personen den E-Scooter nutzen.
Bei der Auswahl einer Versicherung für Ihren E-Scooter sollten Sie immer genau prüfen, welche Leistungen im Detail enthalten sind. Auch wenn die Unterschiede oft gering erscheinen, können sie im Schadensfall entscheidend sein. Vergleichen Sie die Angebote sorgfältig und achten Sie auf versteckte Klauseln.
Die Bayerische scheint also eine solide Wahl zu sein, besonders wenn man auf den Preis achtet und trotzdem einen guten Schutz möchte. Es lohnt sich, die genauen Konditionen für die Teilkasko und die Selbstbeteiligung im Auge zu behalten, um das für sich passende Paket zu schnüren.
5. Adam Riese E-Scooter-Versicherung
Adam Riese ist eine der Versicherungen, die von Experten für E-Scooter-Versicherungen empfohlen werden. Das liegt vor allem daran, dass sie mit günstigen Prämien überzeugen. Im Vergleich zu anderen Versicherern gibt es bei den Leistungen oft keine riesigen Unterschiede, daher kann der Preis ein entscheidendes Kriterium sein. Die Versicherung von Adam Riese bietet einen soliden Schutz für Ihren E-Scooter.
Bei Adam Riese können Sie sich auf eine gute Abdeckung verlassen. Die Versicherung deckt Schäden bis zu einer Summe von 100 Millionen Euro ab, was ziemlich beachtlich ist. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass auch bei größeren Unfällen die finanziellen Folgen für Dritte abgedeckt sind. Außerdem ist der Schutz oft auf die ganze Familie ausgedehnt, was praktisch ist, wenn mehrere Personen den E-Scooter nutzen.
Ein weiterer Punkt, der für Adam Riese spricht, ist die Möglichkeit, eine Teilkaskoversicherung abzuschließen. Diese ist optional, aber sie kann sinnvoll sein, um sich gegen Schäden am eigenen E-Scooter abzusichern. Ob mit oder ohne Selbstbeteiligung – das können Sie in der Regel selbst entscheiden. Das macht die Versicherung flexibel und an Ihre Bedürfnisse anpassbar.
Bei der Wahl einer E-Scooter-Versicherung ist es wichtig, auf die Details zu achten. Adam Riese bietet hier eine gute Balance zwischen Kosten und Leistung, was sie zu einer attraktiven Option macht.
Wenn Sie Ihren E-Scooter versichern möchten, sollten Sie auch die Versicherungsbedingungen genau prüfen. Bei Adam Riese ist es üblich, dass die Versicherung für das Fahrzeug gilt und nicht nur für eine bestimmte Person. Das bedeutet, dass auch andere Fahrer den E-Scooter nutzen können, solange dies nicht explizit ausgeschlossen ist. Das ist besonders praktisch, wenn der E-Scooter von mehreren Familienmitgliedern genutzt wird. Denken Sie daran, dass für das Fahren eines E-Scooters in Deutschland kein Führerschein erforderlich ist, aber die Versicherungspflicht besteht immer. Wenn Sie sich über die verschiedenen Optionen informieren möchten, kann ein Blick auf die Angebote für Hoverboards hilfreich sein, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen.
6. Allianz E-Scooter-Versicherung
Die Allianz ist ein großer Name in der Versicherungsbranche, und das gilt auch für E-Scooter. Sie bieten eine Haftpflichtversicherung an, die gesetzlich vorgeschrieben ist, um Schäden abzudecken, die du anderen zufügst. Wenn du deinen eigenen Roller zusätzlich absichern möchtest, gibt es auch die Option einer Teilkaskoversicherung.
Bei der Allianz ist es wichtig zu wissen, dass bei Schäden, die über die Teilkasko abgedeckt sind, oft eine Selbstbeteiligung anfällt. In der Regel liegt diese bei 150 Euro. Das bedeutet, wenn etwas passiert, zahlst du die ersten 150 Euro selbst, den Rest übernimmt die Versicherung. Das ist ein Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte, wenn man die Kosten vergleicht.
Die Allianz bietet auch Schutz für Schäden, die durch Kurzschlüsse oder Marderbisse entstehen können. Das ist ganz praktisch, da die Elektronik von E-Scootern ja empfindlich sein kann. Auch Diebstahl ist in der Regel mit abgedeckt, was bei den beliebten kleinen Flitzern ja ein Thema ist.
Die Allianz ist bekannt für ihre soliden Versicherungsleistungen. Bei der E-Scooter-Versicherung setzen sie auf eine klare Struktur, bei der die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht im Vordergrund steht. Zusätzliche Kaskoleistungen sind optional, bringen aber oft eine Selbstbeteiligung mit sich.
Was die Deckungssummen angeht, ist die Allianz meist gut aufgestellt. Sie bieten in der Regel hohe Summen für Personen- und Sachschäden an, was dir im Ernstfall eine gute Absicherung gibt. Aber wie bei allen Versicherungen lohnt es sich, die genauen Bedingungen und die Höhe der Selbstbeteiligung genau anzuschauen, bevor du dich entscheidest.
7. Gothaer E-Scooter-Versicherung
Die Gothaer Versicherung hat auch ein Angebot für E-Scooter-Fahrer. Man kann sich hier zwischen einer reinen Haftpflichtversicherung und einem Tarif entscheiden, der zusätzlich eine Teilkasko beinhaltet. Gerade die Teilkasko kann sich lohnen, wenn man auf Nummer sicher gehen will.
Wenn man sich für die Teilkasko entscheidet, sind dann auch Dinge wie Diebstahl oder Beschädigungen am Roller abgedeckt. Bei der Gothaer liegt die Selbstbeteiligung in diesem Fall bei 150 Euro. Das ist ein Betrag, den man im Schadensfall selbst zahlen muss. Bei Diebstahl kann die Selbstbeteiligung sogar 300 Euro betragen, was bei älteren Rollern die Teilkasko weniger attraktiv macht.
Ein paar Punkte, die man bei der Gothaer beachten sollte:
- Die Haftpflicht deckt Schäden bis zu 100 Millionen Euro ab.
- Bei der Teilkasko sind auch Folgeschäden durch Kurzschluss und Tierbisse mitversichert.
- Die Selbstbeteiligung bei Diebstahl kann höher sein als bei anderen Anbietern.
Die Gothaer bietet also eine solide Absicherung, besonders wenn man den Schutz über die reine Haftpflicht hinaus erweitern möchte. Man sollte aber genau prüfen, ob die Konditionen, gerade bei der Selbstbeteiligung für Diebstahl, für den eigenen Roller und die eigene Nutzung passen.
Die Preise können variieren, je nachdem, wie alt der Fahrer ist. Für Fahrer unter 23 Jahren sind die Beiträge in der Regel höher als für ältere Fahrer. Das ist aber bei den meisten Versicherungen so üblich.
8. Barmenia E-Scooter-Versicherung
Die Barmenia ist ein weiterer Anbieter, bei dem du deinen E-Scooter versichern kannst. Sie bieten eine Haftpflichtversicherung an, die dich absichert, falls du mit deinem E-Scooter einen Schaden bei Dritten verursachst. Das ist ja das Wichtigste, denn ohne diese Versicherung darfst du gar nicht erst auf die Straße.
Was die Barmenia so besonders macht? Nun, sie legen Wert auf eine persönliche Beratung. Wenn du also nicht sicher bist, welche Versicherung die richtige für dich ist, oder wenn du spezielle Fragen hast, kannst du dich dort melden. Das ist schon ein Pluspunkt, finde ich. Man fühlt sich nicht ganz so allein gelassen mit dem ganzen Papierkram.
Die Tarife sind in der Regel ziemlich solide. Sie decken die gesetzlich vorgeschriebenen Leistungen ab und bieten oft noch ein paar Extras, die nicht jeder hat. Man sollte aber immer genau hinschauen, was im Kleingedruckten steht. Manchmal sind die Unterschiede zwischen den Anbietern gar nicht so groß, aber im Detail steckt dann doch der Teufel.
Ein wichtiger Punkt bei E-Scooter-Versicherungen ist, dass sie meist nur für ein Versicherungsjahr gelten, das am 1. März beginnt. Das heißt, wenn du deine Versicherung nicht rechtzeitig kündigst oder verlängerst, bist du ab dem neuen Jahr ohne gültiges Kennzeichen unterwegs. Das kann teuer werden, wenn du erwischt wirst.
Bei der Barmenia kannst du davon ausgehen, dass die Grundlagen abgedeckt sind. Die Haftpflicht ist das A und O, und die bieten sie an. Ob es die beste Wahl für dich ist, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen und dem Preis ab, den du bereit bist zu zahlen. Ein Vergleich lohnt sich immer.
Die Barmenia bietet also eine verlässliche Option für deine E-Scooter-Versicherung. Denk dran, die Versicherung ist Pflicht, und ein kleiner Unfall kann schnell ins Geld gehen. Mit der Barmenia bist du auf der sicheren Seite, was die Haftpflicht angeht.
9. R+V E-Scooter-Versicherung
Die R+V Versicherung bietet eine E-Scooter-Haftpflichtversicherung an, die sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. Ein wichtiger Punkt ist, dass bei Tarifen der R+V oft keine Selbstbeteiligung anfällt. Das ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil, denn so müssen Sie im Schadensfall nicht erst einen Teil der Kosten selbst tragen. Das macht die Kalkulation für Sie einfacher und schont den Geldbeutel, wenn doch mal etwas passiert.
Die Versicherung deckt Schäden ab, die Sie anderen zufügen. Das ist ja auch der Sinn einer Haftpflichtversicherung. Gerade bei E-Scootern, die ja doch recht wendig sind und auch mal mit Fußgängern oder anderen Verkehrsteilnehmern kollidieren können, ist eine gute Absicherung Gold wert. Die R+V ist bekannt für ihre solide Abwicklung, und das gilt wohl auch für die E-Scooter-Sparte.
Ein weiterer Aspekt, der für die R+V sprechen könnte, ist die Möglichkeit, den Versicherungsschutz flexibel zu gestalten. Zwar liegt der Fokus hier klar auf der Haftpflicht, aber es lohnt sich immer, die genauen Bedingungen zu prüfen, ob vielleicht Zusatzleistungen möglich sind. Manchmal gibt es ja auch Optionen für Diebstahlschutz oder ähnliches, was bei einem E-Scooter ja auch ein Thema sein kann. Wenn Sie also Wert auf eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung legen, sollten Sie sich die Angebote der R+V mal genauer anschauen. Es ist immer gut, wenn man sich auf seinen Versicherer verlassen kann, gerade wenn es um die Mobilität geht. Wer sich für einen E-Scooter interessiert, sollte sich auch über die verschiedenen Anbieter von E-Scootern informieren, wie zum Beispiel Off-Road Tours.
Die Versicherungsbedingungen sind in der Regel klar formuliert, was die Entscheidung erleichtern kann. Es ist immer ratsam, sich die Police genau anzusehen, bevor man unterschreibt. Aber die R+V macht es einem da oft recht einfach, weil eben die Selbstbeteiligung wegfällt. Das ist ein echtes Plus.
- Keine Selbstbeteiligung im Schadensfall
- Solide Abwicklung durch einen großen Versicherer
- Klare Vertragsbedingungen
- Flexibilität bei Zusatzleistungen prüfen
10. Tarife Mit Und Ohne Teilkasko
Wenn Sie Ihren E-Scooter versichern möchten, stehen Sie vor der Wahl zwischen einer reinen Haftpflichtversicherung und einer Haftpflicht inklusive Teilkasko. Die reine Haftpflicht ist oft die günstigere Variante und deckt Schäden ab, die Sie anderen zufügen. Das ist auch die gesetzlich vorgeschriebene Mindestanforderung. Aber Achtung: Schäden an Ihrem eigenen Roller, zum Beispiel nach einem Sturz oder Diebstahl, sind hier nicht abgedeckt.
Die Teilkasko erweitert den Schutz und übernimmt auch bestimmte Schäden am eigenen E-Scooter. Dazu gehören typischerweise Diebstahl, Brand oder Schäden durch Zusammenstöße mit Tieren. Das ist natürlich praktisch, schlägt sich aber auch im Preis nieder. Tarife mit Teilkasko sind im Durchschnitt oft rund 50 % teurer als reine Haftpflichtversicherungen. Ob sich die Mehrkosten lohnen, hängt stark vom Wert Ihres Rollers ab. Für ein günstiges Modell rechnet sich die Teilkasko vielleicht nicht, bei einem teureren E-Scooter kann sie aber durchaus sinnvoll sein, um sich vor hohen Reparaturkosten zu schützen. Es gibt keine klassische Vollkasko wie bei Autos, aber die Teilkasko ist ein guter Kompromiss.
Ein weiterer Punkt, der die Kosten beeinflusst, ist die Selbstbeteiligung. Viele Versicherer verlangen im Schadensfall einen Eigenanteil. Bei der Allianz oder Gothaer liegt dieser oft bei 150 Euro. Bei der Bayerischen können Sie manchmal zwischen 150 und 300 Euro wählen. Es gibt aber auch Anbieter wie die R+V, bei denen Sie eine Versicherung ohne Selbstbeteiligung abschließen können. Tarife ohne Selbstbeteiligung sind allerdings seltener und können teurer sein. Die Wahl zwischen Tarifen mit und ohne Teilkasko sowie mit oder ohne Selbstbeteiligung ist also eine wichtige Entscheidung, die den Preis und den Umfang Ihres Versicherungsschutzes maßgeblich beeinflusst.
Hier ein kleiner Überblick, was die Teilkasko abdeckt:
- Diebstahl des E-Scooters
- Brand- und Explosionsschäden
- Schäden durch Zusammenstöße mit Tieren
- Manchmal auch Schäden durch Sturm oder Hagel (je nach Anbieter)
Bei der Auswahl sollten Sie immer die genauen Leistungen und die Kosten vergleichen. Ein Blick auf die Deckungssummen für Personen- und Sachschäden ist ebenfalls wichtig. Die meisten Haftpflichtversicherungen decken Sachschäden bis zu 100 Millionen Euro ab, Personenschäden liegen oft zwischen 7,5 und 15 Millionen Euro. Denken Sie daran, dass die Versicherung für E-Scooter in der Regel nur ein Jahr gültig ist und immer am letzten Februartag endet. Die Prämie wird anteilig berechnet, je nachdem, wann Sie die Versicherung abschließen. Wenn Sie sich für einen günstigen E-Scooter interessieren, sollten Sie die Versicherungskosten im Verhältnis zum Kaufpreis betrachten.
Was bleibt also?
So, wir haben uns jetzt durch den Dschungel der E-Scooter-Versicherungen gekämpft. Es ist klar, dass man ohne die richtige Police nicht unterwegs sein darf. Die Preise sind zum Glück meistens nicht das Problem, da gibt es schon für kleines Geld gute Angebote. Was uns aufgefallen ist: Die HUK-Coburg und die DEVK scheinen oft gute Deals zu haben, aber es lohnt sich wirklich, die Augen offen zu halten. Denn die Angebote ändern sich und was heute günstig ist, muss es morgen nicht mehr sein. Schaut also nochmal genau hin, was drin ist, gerade bei der Teilkasko, und vergleicht die Preise. Am Ende zählt, dass ihr sicher unterwegs seid und im Fall der Fälle gut abgesichert seid. Also, vergleicht, wählt weise und dann ab auf die Straße – aber bitte mit Versicherung!
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich wirklich eine Versicherung für meinen E-Scooter?
Ja, auf jeden Fall! In Deutschland ist das wie bei einem Moped. Ohne gültige Versicherung darfst du mit deinem E-Scooter nicht auf die Straße. Das ist wichtig, damit Schäden, die du anderen zufügst, bezahlt werden können.
Was kostet so eine E-Scooter-Versicherung?
Die Preise sind meistens ziemlich günstig. Für die reine Haftpflichtversicherung zahlst du oft nur zwischen 22 und 58 Euro im ganzen Jahr. Wenn du noch eine Teilkasko dazu nimmst, die auch deine eigenen Schäden abdeckt, kostet das vielleicht zwischen 47 und 98 Euro im Jahr. Das hängt aber auch davon ab, wie alt du bist.
Wann läuft meine E-Scooter-Versicherung ab?
Gute Frage! Die Versicherung für E-Scooter ist immer nur ein Jahr lang gültig. Sie endet immer am letzten Tag im Februar. Wenn du also nicht rechtzeitig verlängerst, hast du keine gültige Versicherung mehr und bekommst kein neues Kennzeichen.
Was passiert, wenn ich ohne Versicherung fahre?
Das ist gar keine gute Idee und kann richtig Ärger geben! Ohne Versicherung zu fahren ist eine Straftat. Du könntest sogar bis zu einem Jahr ins Gefängnis kommen. Und wenn du einen Unfall baust, musst du alle Schäden selbst bezahlen, was richtig teuer werden kann.
Welche Versicherung ist die beste für meinen E-Scooter?
Das ist schwer zu sagen, weil es keinen aktuellen Test von unabhängigen Leuten gibt. Aber die HUK-Coburg wird oft empfohlen, weil sie günstig ist und gute Leistungen bietet. Auch die DEVK, BGV, die Bayerische und Adam Riese sind gute Optionen.
Was ist der Unterschied zwischen Haftpflicht und Teilkasko?
Die Haftpflichtversicherung ist das Wichtigste und gesetzlich vorgeschrieben. Sie bezahlt Schäden, die du anderen Leuten oder deren Sachen zufügst. Die Teilkasko ist extra und freiwillig. Sie hilft dir, wenn dein eigener E-Scooter zum Beispiel geklaut wird, bei einem Brand oder Sturm beschädigt wird.